25.07. Mit dem Fahrrad und im Glauben unterwegs
Radlwallfahrt von Tegernbach nach Altötting

Unter dem Motto des gemeinsamen Glaubens und der Gemeinschaft machten sich die Altötting-Radlerinnen von Tegernbach aus auf den Weg zur Wallfahrt nach Altötting. Die Strecke wurde nicht nur mit dem Fahrrad zurückgelegt, sondern auch mit Gebeten, Liedern und besinnlichen Momenten gestaltet.
Der erste Halt führte die Gruppe nach Hörgertshausen zur Kapelle. Dort wurde eine kleine Andacht gefeiert und um Schutz und Begleitung für den weiteren Weg sowie um ein gutes Miteinander in der Gemeinschaft gebetet. Das Lied „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“ brachte dabei die Verbundenheit der Wallfahrer zum Ausdruck.
Die zweite Station war Altfrauenhofen. Mit dem Gebet „Wenn es durchzurutschen, dann komm! Guter Gott, wir kommen zu dir“ wurde Gott um Kraft, Vertrauen und Begleitung auf dem weiteren Weg gebeten. Die anschließende Marienlitanei lud dazu ein, sich der Fürsprache der Gottesmutter anzuvertrauen.
In Eberspoint standen die persönlichen Anliegen der Wallfahrerinnen im Mittelpunkt. Im gemeinsamen Gebet wurden Sorgen, Hoffnungen und Bitten vor Gott getragen. Das Lied zur Schwarzen Madonna schuf dabei eine besondere Verbindung zum Ziel der Wallfahrt nach Altötting.
An einem Feldkreuz unterwegs hielt die Gruppe nochmals inne. Im Segensgebet wurde darum gebeten, im Alltag offen zu bleiben für das Wort Gottes, die Botschaft des Lebens zu erkennen und ein Herz für die Liebe zu bewahren. Mit dem Lied „Segne du Maria“ wurde dieser besinnliche Moment abgeschlossen.
So wurde die Radlwallfahrt zu einer gelungenen Verbindung von Bewegung, Gebet und Gemeinschaft. Viele kleine Andachten entlang des Weges machten spürbar, dass der Weg nach Altötting nicht nur ein äußeres Ziel hat, sondern auch eine innere Reise des Glaubens ist.
Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt allen, die diese Wallfahrt vorbereitet und mitgestaltet haben. Für Rückfragen stehen Resi Forster und die weiteren Mitglieder der Wallfahrt gerne zur Verfügung.

