„Unsere“ Mutter Gottes Grotte in Rudelzhausen

Die Idee, eine Grotte zu bauen, hatte Antonia Ostermeier (damalige Vorsitzende des  Kath. Frauenbundes, Rudelzhausen) 1994 als der KDFB sein 40 jähriges Jubiläum feierte.

Sie berichtet ihren persönlichen Hintergrund:

1987 ist sie bei einem schweren Unfall mit dem Holzspalter wieder gesund geworden! Unweit vom Unfallort hing ein altes Bild mit der Altötting-Madonna. Ja! – „Maria hat geholfen“ – das war für alle ersichtlich. Schnell sprach sich herum, dass eine Grotte gebaut wird. Spontan trugen sich viele an, mitzuwirken: Die Madonna spendeten Katharina und Albert Linseisen, Barth Beer und Hans Hausler haben die Grotte gebaut und die Steine dazu wurden zu einem Sonderpreis erworben!

Im Oktober 1994 konnte Pfarrer Georg Weinzierl die Grotte einweihen!

Seitdem finden jedes Jahr am letzten Sonntag im Mai eine Maiandacht und am letzten Sonntag im Oktober ein Rosenkranzandacht statt. Ein herzliches Vergelts Gott an Antonie Ostermeier, die seit 25 Jahren die Grotte schmückt und  pflegt! An den vielen Kerzen, die hier oft angezündet werden, sieht man, dass viele Menschen mit Freud und Leid zur Mutter Gottes kommen, um zu danken oder zu bitten.

Es ist „unser“ kleiner stiller Wallfahrtsort an der Abends, an dem viele bitten: „Oh Maria hilf“!